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Adolf-Reichwein-Schule
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Person Adolf Reichweins
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AKTUELLE PROJEKTARBEIT Neben der wöchentlichen Projektarbeit im Klassenverband im Zuge der Jahresthemenkreise arbeiten unsere Schüler zur Zeit an folgenden altersgemischten Projekten:
PROJEKT „Bootsflüchtlinge“ Im Rahmen zur Vorbereitung einer Veranstaltungsreihe der Initiative Freie Flüchtlingsstadt Nürnberg im Frühjahr 2010 bekommen die Projektanten an Projekttagen die Gelegenheit, aus ihrer Perspektive zu der bedrückenden Problematik Stellung zu beziehen und diese für die Öffentlichkeit kreativ umzusetzen.
PROJEKT „Holocaust-Gedenkfeier am 27.01.2010“Schülerinnen und Schüler gestalten die Gedenkfeier zur Befreiung des KL Auschwitz / Polen am 27.01.1945 in der Reformations-Gedächtniskirche in Nürnberg Aus diesen Grund fuhren sie bereits Anfang Oktober diesen Jahres mit ihrer Lehrerin für 6 Tage in die Internationale Jugendbegegnungsstätte Oswiecim / Auschwitz in Polen, um vor Ort Wissen und persönliche Erfahrungen zu sammeln.
PROJEKT „Jugendliche erzählen Geschichte"Entwicklung eines speziellen Audioguides für Jugendliche zu den Themen der Dauerausstellung "Faszination und Gewalt" im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände. Durch die Arbeit mit einem Mediencoach und anderen "Radiomachern" (Studiotag beim BR) erhalten die Schüler Einblick in die Produktion von Hörbeiträgen und die Funktionsweise der Medienwelt im Allgemeinen. Dieses Projekt stellt einen außergewöhnlichen und motivierenden Ansatz für Schüler dar, sich mit der Zeit des Nationalsozialismus und der besonderen Rolle Nürnbergs in dieser Zeit vertraut zu machen.
PROJEKT „Wir bauen eine Photovoltaik-Anlage (Solar-Anlage)“ Planung und Bau einer PVA für unser Café-Olé auf`s Dach des Sommercafés „Bauwagen“. Dabei lernen wir Nutzen, Funktion und Bestandteile einer solchen Anlage kennen. Eine Ausweitung auf unser Schuldach ist in Diskussion.
PROJEKT „Begehbares Periodensystem“Das Periodensystem als Wandplakat bleibt für viele Schüler immer ein langweiliger „Wandschmuck“. Als begehbarer Riesenwandschrank / als Sitzmöbel im Chemiesaal, gedacht ist an einen treppenförmigen Aufbau in Anlehnung an ein Modell im Kinder- und Jugendmuseum Nürnberg aus Schubkästen mit Informationen, Experimenten und Proben, kann es zum vielfach genützten Forschungsobjekt in Eigenverantwortung der Schüler werden. Aufbau im Baukastenprinzip.
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